Wettbewerb durch PCP bei 30-Millionen-Forschungsprojekt der Cyberagentur gesichert

Dr. Gerald Walther und Dr. Nicole Selzer bei der Vergabe der Forschungsaufträge am 07.11.2022. Foto: Gerrit Tharann/Cyberagentur

Die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH (Cyberagentur) vergab am 7. November 2022 sechs Aufträge für die Forschung zu „Existenzbedrohenden Risiken aus dem Cyber- und Informationsraum – Hochsicherheit in sicherheitskritischen und verteidigungsrelevanten Szenarien“ (HSK). Das Finanzierungsinstrument Pre-Commercial Procurement (PCP) sichert Wettbewerb bei 30-Millionen-Euro-Forschungsvorhaben, bei dem die Cyberagentur auf Transparenz und Gleichbehandlung durch Kommunikation mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern setzt.

Machbarkeitsstudie „Encrypted Computing“ an Cyberagentur übergeben

Das Projekt-Team (v.l.): Dr. Tanja Zeeb, Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH; Robin Berger, wiss. Mitarbeiter, Institut für Informationssicherheit und Verlässlichkeit am KIT; Dr. Robert Seidel, Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH; Prof. Dr. Jörn Müller-Quade, OE-Leitung, Institut für Informationssicherheit und Verlässlichkeit am KIT; Laurin Benz, wiss. Mitarbeiter, Institut für Informationssicherheit und Verlässlichkeit am KIT; Anne Müller, CISPA Helmholtz Center for Information Security; Dr. Nico Döttling, CISPA Helmholtz Center for Information Security Foto: KASTEL

Forscherinnen und Forscher des CISPA Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit und des Instituts KASTEL am Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben am Montag (21.11.2022) die Ergebnisse ihrer Machbarkeitsstudie zum Thema „Encrypted Computing“ an die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit (Cyberagentur) übergeben.

Cyberagentur vergibt Millionenaufträge zur Cybersicherheit

Feierliche Unterzeichnung der Verträge zum 30-Millionen-Forschungsprojekte KRITIS

Am 7. November 2022 wurden im Mitteldeutschen Multimediazentrum in Halle (Saale) die Verträge für Forschung zu „Existenzbedrohenden Risiken aus dem Cyber- und Informationsraum – Hochsicherheit in sicherheitskritischen und verteidigungsrelevanten Szenarien“ mit sechs Forschungsverbünden unterzeichnet. Damit startet die erste Phase des mit 30 Millionen Euro dotierten Forschungsvorhabens der Agentur für Innovation in der Cybersicherheit (Cyberagentur).

Cyberagentur startet zweites Millionen-Forschungsprojekt

Cyberagentur startet zweites Millionen-Forschungsprojekt „Sichere neuronale Mensch-Maschine-Interaktion“
Am 7. Oktober 2022 veröffentlichte die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH (Cyberagentur) ihr Ausschreibungsverfahren zur Erforschung von Neurotechnologie im Kontext der Mensch-Maschine-Interaktion. Für das Projekt stehen über einen Zeitraum von vier Jahren bis zu 30 Millionen Euro zur Verfügung.

Cyberagentur veröffentlicht Strategie bis 2025

Mit der Vision, einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit und technologischen Souveränität der Bundesrepublik Deutschland zu leisten, hat die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH (Cyberagentur) im Jahr 2020 in Halle (Saale) ihre Arbeit aufgenommen. Ziel ist es, auf dem Gebiet der Cybersicherheit und damit verbundener Schlüsseltechnologien potentiell bahnbrechende Innovationen zu identifizieren, die einen strategischen Vorteil für die Bundesrepublik Deutschland bieten können.