
Richtig Geld ausgeben: Wie die Cyberagentur Forschung beauftragt
Für die Cybersicherheitsforschung vergibt die Cyberagentur 2026 mehr als 100 Millionen Euro. Damit das Geld am besten wirkt, ist es enorm wichtig, wie es ausgegeben wird. Innovative Vergabeverfahren helfen dabei. Als wohl einzig Institution nutzt die Cyberagentur als Standard das PCP-Verfahren. Was das ist, wie es noch besser wird und warum Juristen mutiger werden müssen, darüber spricht Marcel Roth mit Rudolf Imiella, Vergabeexperte der Cyberagentur, und mit Martin Matt, ein Preisträger eines innovativen Vergabeverfahrens der Cyberagentur.
Shownotes
Zu Gast sind
- Martin Matt, Elektroingenieur aus Ravensburg, hat den zweiten Platz bei HAL2025 gemacht.
- Rudolf Imiella, Vergabeexperte der Cyberagentur.
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Links zur Folge
Alle Vergabeverfahren der Cyberagentur.
Unsere Folge zum Wettbewerb HAL2025.
Unsere Folge zum Forschungsauftrag zu Kritischer Infrastruktur (HSK), dem ersten PCP-Verfahren der Cyberagentur.
Unsere Folge zur SPECTRA-Challenge, bei der Forschungsvorhaben auch in einem besonderen Verfahren vergeben wurden.
Kapitel
Martin Matt stellt sich vor.
Rudi Imiella von der Cyberagentur stellt sich vor.
Warum innovative Verfahren für die Cyberagentur wichtig sind und welche sie nutzt.
Wie Martin Matt HAL2025 als Vergabeverfahren für Forschungsideen ahrgenommen hat.
Wie Forschung herkömmlich vergeben wird und weshalb das problematisch ist.
Wie Forschungsvergaben noch besser werden könnten.
Wie das erste PCP-Verfahren zu Kritischer Infrastruktur gelaufen ist und was Gerald Walther von der Cyberagentur dabei gelernt hat.
Bei Vergaben gibt es zu viele Verbote – es sollte ein Erlaubnisrecht werden, sagt Rudi.
Welche EU-Länder es besser machen, inwieweit es eine Frage der Kultur ist, weshalb manche Ideen durch umständliche Forschungsförderung wohl verloren gehen und weshalb herkömmliche Vergaben Geldverschwendung sein kann.
Welche Ideen es dazu noch bei der Cyberagentur gibt.
